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Nachdem ich 2 mal auf Rawa gewesen war, und 2 mal auf den Perhentians war und es hier eigentlich soviel anzuschauen gibt wollte ich die 2te Tour nach Bali eigentlich umgehen.
Und eigentlich sollte sie auch nie nach Bali gehen, nur dann kam der Abend an dem wir für das verlängerte Wochenende Ende November buchen wollten.
Koh Phi Phi.
Und dann verdoppelten sich auf einmal die Preise.
Doof.
Alternativ wollte Tiho nach bali, damit er das auch mal gesehen haben würde und von Camile, eine der drei Taucherinen aus dem Perhentians Bus wussten wir dass es dort einen Manta Point gab auf einer insel südlich von Bali, also quasi ja gar nicht Bali, sondern eine andre Insel ! :P
Und als wir so nach Baliflügen schauten bot uns jetstar 70% preisnachlass für den Flug nach Bali an.
Aber 2 wochen vorher…
Nach einer Minute intensivem überlegen, beschlossen wir uns einen Tag Urlaub zu nehmen und 2 Wochen vorher nach bali zu fliegen.
Uns fiel auf, dass wir damit effektiv nichts für das verlängerte Wochenende hatten… kurze Zeit später stand fest es würde Rawa werden, Teil 3.
Wenigstens kein Bali 2, sondern Lembongan zum Tauchen, zwar auf Bali landen aber dann gleich weiter.
So der Plan.
Karen entschloss sich uns anzuschließen.
Und dann 2 Tage vor Abflug kam die Hiobsbotschaft. Donnerstag Nacht, also wenn wir landen würden gingen keine Boote mehr nach Lembongan, die ersten erst wieder um 8:00 früh und die würden 2 Stunden brauchen.
Die Dives aber schon um 7:30 beginnen, also würde ein kompletter Tag ausfallen. Für einen Tag tauchen 4 Tage unterwegs sein? NE!
Lembongan fiel also aus.
Die Suche nach Alternativen ging zum Glück schneller als erwartet und wurde dann doch auf “mainland” Bali gefunden.
Padangbai – ein kleines Fischernest im osten Balis, von dort aus gingen neben Sanur (der stadt von der aus wir zunächst geplant hatten nach Lembongan zu fahren) auch schiffe nach eben dort.
Und man konnte dort tauchen, klang gut!
Noch viel besser sogar, der Tauchcenter (Waterworxx) machte seine Dives auch bei Lembongan, also auch den Manta Point nur eben von Padangbai aus, und das hiess, wir würden den restlichen Tag nach den Dives nicht auf einem Minieiland verbringen (was nicht schlimm ist) sondern konnten mit den Roller über Bali fahren.
Klang besser, und preislich, abgesehen von deutlich günstigeren Unterkünften auch keine Unterschiede.
Wir wurden also am Donnerstag direkt am Flughafen abgeholt und landeten nach 2 Stunden fahrt glücklich in einem Bett irgenwo in Padangbai, an einem mit Booten übersäten Strand.

Freitag – Blue Lagoon

Ich hatte einige Wochen vorher eine Unterwasserkamera auf ebay.sg doch sehr günstig erworben und so konnte ich dokumentieren, was man mit Wackelhand, kaum Taucherfahrung und keiner Ahnung von Unterwasserfotographie für einen Mist produzieren kann :) .

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Von bali – diving
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Nach kurzer zeit gab ich das fotografieren auf und gab mich dem genießen des Tauchens hin. Karen war bei jedem unsrer Tauchgänge dabei, zwar nicht unter Wasser aber schnorchelnd ein Stockwerk über uns und wenn das, was sie sagte stimmte machte ihr das ganze auch Spaß :)

Nach kurzer Mittagspause ging es zum zweiten Tauchgang diesmal sogar mit kleinem Wrack und meiner immernoch gigantischen unfähigkeit ein normales Bild zu schießen :P .

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Wieder zurück mieteten wir uns Scooter und machten uns auf in den Norden. Wir wussten irgendwo würde bestimmt was sein hatten aber keine Karte und kannten keinen Ort, irgendwann kamen wir an einem Wasserpalast vorbei :P . Wir machten Pause, und schauten ihn uns an. Tiho und ich waren dank dem tauchen mittlerweile müde und so machten wir uns wieder auf den Rückweg, aßen auf etwas zu Abend und kamen nach Sonnenuntergang und bei leichtem Regen wieder “Zuhause” in Padanbai an.
Es wird früh dunkel hier, und da noch ein Stromausfall hinzukam gingen wir um 19:30 schlafen.
Ich werde langsam alt :P .

Samstag – Auf Großfischjagd

Morgens ging es wieder 8:00 los, Manta Point stand an, das Wetter war nicht gut, hoffentlich kamen wir überhaupt dazu. Laura die uns am ersten Tag begleitet hatte “durfte” dieses mal Unterricht im Pool geben und so ging es mit 5 andren Tauchern und anderen 2 Guides auf den langen Weg Richtung Lembongan und Manta Point.
Es begann zu regnen, der erste stop war Coralbay, begrüßt wurden wir von einem riesigen Titan Triggerfish, der sich aber zum Glück nicht wirklich um uns kümmerte, überhaupt waren die Fische die wir an diesen Tagen zu sehen bekamen von deutlich grösserer Vielfalt und Anzahl als noch auf den Perhentians.
Was wohl aber vorallem auch daran lag, dass wir hier nicht mehr in den Anfängerspots rumdümpelten, immerhin waren wir ja nun echte Taucher! :)
Nach einer Muräne und einem weissen irgendwas dass sich in seiner Höhle verkroch und irgendwie an viel aber wohl vorallem einen oktopus erinnert ging es wieder hoch.
Ein kleiner Mittagssnack und weitere lange fahrt stand vor uns.

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Dann kamen jene Felsen aus dem Wasser die ich schon im Internet gesehen hatte. Hier war also der Manta Point.

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Ich glaubte nicht so recht daran Überhaupt irgendwas sehen zu werden, wir waren halb in der Brandung eines absolut nach nichts aussehenden Teils der Insel es ging ab ins Wasser, der Spot ansich, da eh nahe an der Küste ist nur ca 9 Meter tief und man merkt die Brandung, in regelmaessigen abständen zieht es einen mehrere Meter nach vorne und zurück.
Und dann kam ein Schatten.
War das ein Taucher oder soll das tatsächlich ein Mantarochen gewesen sein?

20 sekunden später wusste ich mehr, ein mindestens 1000000000 Meter, oder evtl. auch nur 3-4 meter breiter Mantarochen schwebte auf uns zu und über uns hinweg, gefolgt von einem zweiten, machte eine Kurve und schwamm in richtung weiterer 3.

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Alle sonstigen Fische die sich zu dieser Zeit um uns befanden – obwohl teilweise schon beinahe einen eigenen Tauchgang wert – waren einfach nur unwichtig. Abgesehen von meinem ersten hai, der auch ein wenig aufmerksamkeit wollte bekam ich ab jetzt auch nicht mehr irgendwas von ihnen mit.

 bali 2   wer einmal serientätet tätet immer wieder
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Wir blieben weit über eine Stunde dort, hin und her getragen von der Brandung und umgeben von insgesagt 7 oder 8 Mantas.
Sollte sich das Wochenende bis zu diesem Zeitpunkt nicht gelohnt haben (was nicht der Fall war) hätte es das mit nur diesen Augenblicken getan.

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Auch Karen war happy schnorchelnd über uns und den trotzdem sehr nah an den Rochen

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Es ging gegen Abend nach Semnyak, nah am Flughafen um, falls wir uns ein Auto mieten sollten nicht all zu weit weg zu sein.
Der nächste Tag bestand dann aus einem privaten Taxifahrer, Shopping (ich habe mein lila t-shirt wieder !11 allerdings in S und werde es wohl nie anziehen :( )
und ein wenig im Süden die Tempel und Strände anschaun.
Ein letzter Sonnenuntergang und es ging mit dem flugzeug zurück und spät in Singapore ins Bett, es mussten einfach noch ein paar geschossene Bilder betrachtet werden :) .

Wir haben Anfang November, mein Interesse Wochenenden in Singapur zu verbringen ist immer noch nicht sonderlich(und Rückblickend, wird es auch nie werden) hoch, also geht es mit Julie und Elizabeth, sowie Lastminute Ina nach Yogyakarta.
Eine Stadt in der südlichen Mitte Javas bekannt für 2 Weltkulturerben Tempel und einen der gefährlichsten Vulkane der Welt, der hier ab und an recht erfolgreich gegen die Infrastruktur umbaut…
Und so ist ging es, welch Wunder, daran, die beiden bekanntesten (denn es gibt noch viel mehr) Tempel – Borobudur & Prambanan – und den Vulkan – Merapi – anzuschauen.
Nach einer kleineren Verspätung des Fliegers landeten wir auf einer kleinen aber feinen Landebahn mitten in dieser Stadt, die mir bis heute nicht geheuer ist, da die Flieger in beiden Richtungen landen, starten, drehen, tanken und was komische Metallvögel sonst so machen.

Die suche nach einem Taxifahrer hatte sich auch schnell geklärt, da man hier perfekt Englisch spricht:
“Hi, need Taxi? I speak perfect English!”
“Hi, yes actually we are looking for a cab, how much is the ride to Prambanan?”
“Hi, need Taxi? I speak perfect English!”
“Well, yeah thats great, so how much is it to Prambanan?”
“Yes, yes, I speak perfect English!”
“Can you bring us to Prambanan?”
“I speak perfect English, need Taxi?”

Irgendwann gings dann doch los und dann gabs Tempel, nicht mehr und nicht weniger, auch wenn Inas etwas knappere Kleidung und hellerer Haut als die der einheimischen Bevölkerung, nicht das beste für Paranoide Menschen gewesen wäre.
Teilweise hatte man aber durchaus das Gefühl, wir waren hier um die Tempel zu sehen, und die Indonesier(?) betrachteten uns, auf jedenfall verschmücken wir mehrere Urlaubserinnerungsfotos mit unserer Anwesenheit.

Ansonsten passierte nicht viel, unser “I speak perfect English Taxifahrer” verstand nicht was wir wollten brachte uns aber dann trotzdem irgendwie überall hin, wo wir hin wollten.
Zunächst also Prambanan:
Der Tempel ist mittlerweile 2 mal durch Erdbeben umgefallen, als er das erste mal fast wieder aufgebaut war, kam jemand und hats wieder umgeschmissen, deswegen liegen hier überall Steine rum :)

 Yogyakarta   Tempel, Tempel, Tempel und ein unsichtbarer Vulkan
Von Yogyakarta – Borobudur
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Von Yogyakarta – Borobudur
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Nach einem Erfolglosen abstecher am Präsidentenpalast, der nicht nur nicht spannend sondern auch nicht beleuchtet war ging es Richtung Borobudur dem Hauptziel der Reise.

Wir buchten ein Zimmer in einem Hotel das gut 2/3 des gesamten Wochenendbudgets kostete (ca. 25 Euro pro Person) dafür aber direkt am Tempel lag und angeblich exklusive Zutrittsrechte für den Sonnenaufgang in dem Tempel hatte also hatten wir gut 3-4 Stunden Schlaf und dann ging es los, Sonnenaufgang am Borobudur Tempel.
Riesieg liegt er mitten im Dschungel, dachte ich, naja irgendwie tut er das auch, aber im Fernsehen sieht das immer anders aus, weil irgendwie is da dann doch diese ganze Zivilisation zu sehen und ganz nebenbei hatte an diesen Tagen jemand seine Zigarette anscheinend ausversehen in ein paar tausend Liter Benzin mitten im Regenwald fallen lassen und mit der Rauchentwicklung uns den Sonnenaufgang versaut!
For the sake of a good picture, stop burning the rainforest! (gibts sogar noch andere Gründe wieso man das lassen sollte ;) )
Weder die Sonne noch der Vulkan waren zu sehen, nach gut 1-2 km, verschwand die Landschaft einfach im weissen Nichts. Die Bilder sind trotzdem recht beeindruckend… aber wenn da dieser Rauch nicht gewesen wäre … :)

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Von Yogyakarta – Borobudur
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Wir gingen frühstücken, noch mal kurz hinlegen und noch mal Tempel anschaun, mittlerweile war es ca 8:00 frühs.
Aus den 15 Leuten mit denen wir den Sonnenaufgang angeschaut hatten waren
und aufeinmal viele hunderte geworden.
Die “exklusive Frühbesichtigung” war wohl doch kein reiner gag gewesen, es wimmelte vor Leuten, für die wir wieder eine ähnliche Attraktion darstellten wie der Tempel selbst.

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100 Familien-Fotos und Interviews später, und nur um das mal klarzustellen, das ganze ist nicht nervig sondern macht eigentlich Spass und die Leute sind alle sehr sehr freundlich, ging es mit einem Taxi zum Vulkan.

Wenn wir schon da waren, wollten wir ihn auch sehen und wenn wir ihn nicht beim Sonnenaufgang sehen konnten, dann eben alleine!
Aber als wir in Kader Ali ankamen, einem Dorf das von 2 Jahren von einem pyroklastischen Strom vernichtet worden war, sahen wir soviel wie von Borobudur aus.
Nüx.
Da lag ein Vulkan vor uns, einer der gefährlichsten Überhaupt. Höher als die Zugspitze und alles was wir sahen war NIHIHIIIIIIICHTS!
Möp möp :( .
(Vorhernacher Bilder auf Postkarten – Die schneisse in der der Strom herunter kam und wo eigentlich auch ein Vulkan zu sehen sein sollte, die Ruinen des Dorfs – Und ein armer Bauer der als Ersatzmotiv herhalten musste :) )

 Yogyakarta   Tempel, Tempel, Tempel und ein unsichtbarer Vulkan
Von Yogyakarta – Borobudur
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Wir fuhren wieder nach Yogyakarta und streiften über die Marlioboro Street.
Schauten uns eine Veranstaltung an, nahmen ein vorgezogenes Frühstück (da wir zu früh für das Frühstück fliegen würden) zu uns – und das ist wörtlich zu verstehen. Yummy Marmeladentoast zum Abendessen :) und gönnten uns ein Bierchen zum Abschluss.

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Müde ging es am nächsten Morgen zum Flughafen und aus dem Flugzeug direkt zur Arbeit.
Ein lustiges Wochenende.
Aber wehe ich würde am nächsten Wochenende beim Tauchen soviel “Glück” mit der Sicht haben :) !

Da ich nun schon gute 2 Monate hinter meinem Zeitplan herhinke und der Versuch meine Blogposts chronologisch korrekt darzustellen eigentlich nur eine Ausrede ist überhaupt mal wieder etwas zu posten, werde ich einfach mal mit mitte Januar weiter machen und den Rest langsam aber sicher nachkommmen lassen. Vielleicht (:

Also dann auf zu meiner letzten Reise wärend meines Praktikums. Es ist der 15te Januar 2010, Frohes Neues an dieser Stelle, 16:50 der Flieger hebt ab und landet gute 4 Stunden später in Macau, eine ehemalige Portugiesische Handelsstadt, seit 10 Jahren wieder in den Händen Chinas.
Eines haben sie sich jedoch nicht nehmen lassen, die Portugiesen, und so ist hier alles auf Portugiesisch und Chinesisch, Englisch eher Mangelware.
Dafür ist sonst viel von Portugal draufgegangen, statt dessen gibts hier jetzt ein halbes Venedig, eine hässliche Pseudoblume die sich Grosses Lissabon nennt, einen künstlichen Vulkan, Griechische Tempel und was man eben sonst so in die Landschaft stellt um im inneren dann doch mit den immer selben Spielautomaten zu locken.

 Hong Kong / Macau   Eine letzte Reise
Von Hong Kong / Macau
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Von Hong Kong / Macau

und von innen:

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Von Hong Kong / Macau
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Lustig wars trotzdem, und die Bank gewinnt auch nicht immer, (bei mir leider schon).

 Hong Kong / Macau   Eine letzte Reise
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Interessant dass es hier in Venedig an der Bar sehr leicht erkennbare ‘leichte’ Damen gibt, dazu später mehr…

Da wir an diesem Wochenende jedoch noch mehr vorhatten als mein nicht vorhandenes Glück herauszufordern machten wir uns zeitig auf die Suche nach einem Zimmer, zunächst im Venetian selbst (ausgebucht alle 3000 Zimmer, haha) allerdings im Grande Lisboa gäbs noch was so der Concierge, ab $2800 HKK Dollar (gut 280 Euro), wir überlegten kurz und entschieden uns dann für das Angebot im Hotel Central, 15 Euro die Nacht.

 Hong Kong / Macau   Eine letzte Reise
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Es stank, war feucht und Arschkalt.
15 Grad können kalt sein, sehr kalt, mit Klamotten und eingerollt in eine Decke versuchte ich einzuschlafen.

Wieso aber die Erwähnung der leichten Damen?
Scheinbar hatten wir wirklich die günstigste Unterkunft bekommen… als wir am nächsten Morgen auscheckten um uns auf den Weg nach HongKong zu machen, kam genannte Gruppe Frauen wohl gerade von der Arbeit und checkten ein.

Aus Macau ausreisen, mit dem Speedboat gut eine Stunde nach Hong Kong, und dort “einreisen”. Es ist diesig, aber anders… vorallem als Singapore..

 Hong Kong / Macau   Eine letzte Reise
Von Hong Kong / Macau

Hochhäuser, vieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeele Hochhäuser, und dazwischen Hochhäuser, vieeeeeeeeeeeeeeeele (:
und das alles bei einer ziemlichen Kälte die jedoch zunehmen von einer wärmenden Sonne verdrängt wurde.

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Nach einigen kleineren Problemen mit meiner Geldquelle ging es ausgerüstet mit einem neuen Objektiv auf Besichtigung nach HongKong Island, der südlichsten? Insel und wohl auch bekanntesten, wenn man von HongKong spricht und fuhren eine weile wie es sich für gute Touristen gehört mit einem Touristenbus durch die Landschaft und sahen viel.

Vorallem Hochhäuser.

Zwischendrin gut 2 Millionen Haifischflossen und sonstiges komisches Zeug in Läden, unteranderem auch riesige Elefatenstosszähne, is hier nicht so mit dem Zeug und so ..

und dann wieder Hochhäuser :P

Damit wirs uns auch richtig dreckig geben konnten, nahmen wir gegen Abend die Seilbahn hoch zum Victoria Peak und schauten uns die Stadt bei Dunkelheit von oben an und da sieht man…

Hochhäuser!

 Hong Kong / Macau   Eine letzte Reise
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Es ging in unser Hotel, dass an der Stelle wirklich eine positive Überraschung war, zwar nur etwa 3 Quadratmeter gross, dafür sauber und was man sonst so braucht.

Nächster Morgen wieder zurück nach Macau, und einmal durch die Innenstadt, hier kann man dann doch noch die ein oder anderen Portugiesischen Einflüsse erkennen :) und eine Kirchenwand, und viele hässliche Hochhäuser :) und ca. 3 Milliarden Kekstüten die später auch gut 99% des Gepäcks im Flugzeug ausmachten, und man konnte sie überall an der Strasse probieren, lecker sind sie ja schon :)

 Hong Kong / Macau   Eine letzte Reise
Von Hong Kong / Macau
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Leider reichte die Zeit auch nicht wirklich für viel mehr als das hier und so ging es Abends und mit einer kleinen Einsicht von Hongkong und Macau zurück ins deutlich wärmere Singapur.

Wie immer gibt es über Tage in Singapur nicht viel zu berichten und so überspringe ich das Wochenende in Singapur, abgesehen von einem überteuertem „Suff“ in einem überfüllten Laden und einem Besuch auf Sentosa wäre eh nichts zu berichten.

Da jedoch die Vorbereitungen für Rawa etwas drunter und drüber verliefen, zuviele wollten mit, dann wieder nicht, dann war der Bus weg dann wieder nicht, telefonierte ich das ein oder andere mal mit Bernd und endete ein Wochenende vor Rawa am Sonntag im Botanischen Garten zum Picknick mit Film.
Der Botanische Garten ist richtig schön, muss ich jetzt einfach mal sagen :) .
Absolut ruhig und riesig liegt er mitten in Singapur. Und neben Bernd und Martin die ich von Rawa schon kannte waren noch einige andere da. Gezeigt wurde „Der letzte Kaiser“ dazu gabs allerlei (sogar Zwiebelkuchen hatte Karina(glaub ich?!) gebacken!!11111MJAMMMMMMM) und ansonsten sagt mein Namensgedächtnis an dieser Stelle wieder herzlichst Hallo.

Also weiter mit dem nächsten Wochenende.

Wir waren 15, 3 waren noch abgesprungen, wir waren also im grossen ganzen eins, zwei, drei, viele :P .

Der Abend begann wie immer im Snowwhite (auch schon bevor ich das erste mal da war war das so, deswegen red ich mal von „immer“) und wurde süffig.

Das letzte Dokument meines T-Shirts

Das letzte Dokument meines T-Shirts


Irgendwann war mein T-Shirt voller Eiswasser und Bier, wir im Bus nach Mersing und das T-Shirt beschloss auch da zu bleiben :( . Mein schönes T-Shirt.
Das Wetter war genial, der Strand auch, Ole hatte eine Unterwasserkamera dabei, deswegen gibts paar Bilder die ich machen konnte (danke fürs Ausleihen).
Noch ein bisschen Abendgymnastik mit Bier und Sonnenuntergang

Noch ein bisschen Abendgymnastik mit Bier und Sonnenuntergang


Dafür pellt sich nun allerdings auch mein Rücken wie eine überreife Irgendwas. Keine Ahnung wie oft ich mich noch total verbrennen muss, bevor ich mich zur Nutzung von Sonnencreme überreden lasse.
Lässt sich schon irgendwie leben so ...

Lässt sich schon irgendwie leben so ...


Die beiden Tage gingen wie immer viel zu schnell vorbei. Das Buffet war wieder sehr lecker (BLATTSALAAT!!!!) und beim Versuch mit dem Kanu in eine Höhle zu fahren, haben wir ein paar Fledermäuse und uns gleich mit erschreckt:P.
Ein letzter Blick von Überwasser

Ein letzter Blick von "Überwasser"


Und runter gehts, ins kühle Nass

Und runter gehts, ins kühle Nass


Eine Punkerunterwasserblume

Eine Punkerunterwasserblume


Fand er hier nicht so lustig und biss mir ins Bein. Ein so genannter Dackelfisch :P

Fand er hier nicht so lustig und biss mir ins Bein. Ein so genannter Dackelfisch :P


Ein Windows-Desktop-Hintergrund-Fisch

Ein Windows-Desktop-Hintergrund-Fisch


Ein Farbenblinder Fliegenpilzrochen

Ein Farbenblinder Fliegenpilzrochen


Nemos Papa, ziemlich angefressen dass Sohnemann mal wieder nicht aufzufinden ist

Nemos Papa, ziemlich angefressen dass Sohnemann mal wieder nicht aufzufinden ist


Passend zur Rückfahrt fing es dann das Regnen an.
Fasst wie beim letzten mal, nur etwas feuchtfröhlicher.
Und Tschüss Rawa (:

Und Tschüss Rawa (:


Noch ein kleiner malayischer Burgersnack in Mersing und dann wieder zurück nach Singapur.
Die Zeit rennt davon und mein Gedächtnis gleich mit :P

Hier mal was kleines für Zwischendurch ;) ein paar Schilder!

Ja, äh mitten auf Pulau Ubin, längere Geschichte die dahinter steckt, kommt bestimmt irgendwann mal auf den Blog, so in nem Monat? :P

Ja, äh mitten auf Pulau Ubin, längere Geschichte die dahinter steckt, kommt bestimmt irgendwann mal auf den Blog, so in nem Monat? :P


Oh je, wo es da wohl hingeht ? Bestimmt einen hohen Berg hinunter...

Oh je, wo es da wohl hingeht ? Bestimmt einen hohen Berg hinunter...


Und da war er, zur Sicherheit dann doch besser absteigen, ... Ähhh, ja...

Und da war er, zur Sicherheit dann doch besser absteigen, ... Ähhh, ja...

UUUUUUUnd zum Schluss mein neuer Liebling ;)
hängt bei mir im Aufzug.
Man munkelt, bei nicht Beachtung schließt der Aufzug umgehend, die Polizei wird verständigt, man wird einkassiert und muss in grünen Klamotten einen Monat lang Sozialarbeit verrichten!

Da hängt der Stolz des Aufzugs, die Urin Detektiermaschine

Da hängt der Stolz des Aufzugs, die Urin Detektiermaschine

Wieder Perhentians, wieder 1400 km, diesmal Bus dafür aber einen Tag weniger.
Wir waren vorgewarnt worden. Die Busse sollen so gut klimatisiert sein, dass sogar Singapories die Klimaanlangen als zu stark empfinden. Ich nahm alles mit was ich an langen Klamotten in Singapore dabei hatte!

Äääh,

einen dünnen Kapuzenpulli :) .

Von Lavender aus (MRT Station Mitte/Osten Singapurs) ging es los, und das erst mal gemütlich. Neben den ohnehin immer langen Wartezeiten am Grenzübergang nach Malaysia, wurde auch in Johor Bahru viel Zeit mit warten verbracht und nach einer kurzen Fahrt eine Stunde Pause eingelegt.
Im Bus befanden sich neben einer Vielzahl Malayen (wer hätte es gedacht in Malaysia) noch einige mit ähnlichem Ziel.
Julie und Elizabeth, 2 Französinnen, sowie Sara, Pei und Mel, 3 „Professionals“ aus Singapur, die aus Thailand, Singapur und den Philippinen kamen, sich beim Studium in Amerika kennengelernt hatten und Tiho und mir vorallem durch ca. 300 verschiedene warme nicht immer glücklich duftende Mahlzeiten auffielen, die sie während der Fahrt verspeisten.

Die Fahrt war kühl und irgendwann schlief ich ein, bis mich gegen 4:30 ein leicht hysterischer Tiho aufweckte: “Wir sind glaube ich da, ich hab ein Schild gesehen!”
Noch bevor ich mich über Tihos Halluzinationen lustig machen konnte, sah ich das Schild dann auch.
Was hatte der Busfahrer gemacht ?
Ich meine der hatte nen BUS!
Wir hatten 2 Wochen vorher ein AUTO.
Wir waren wie die Irren durch die Nacht geheizt und hatten über 4 Stunden länger gebraucht.
Ich wusste in meinem Halbschlaf nicht ob ich mich freuen oder beleidigt sein sollte.
Morgens Halbfünf in Jerteh, zu früh für ein Knoppers und zu früh für die Insel, Julie und Elizabeth sowie Sara, Pei und Mel stiegen ebenfalls aus. Wir wollten alle auf die Perhentians, zumindest das wusste man mittlerweile von einander.
Und da wir auch alle ein Taxi brauchten fuhren wir mit Elizabeth und Julie, die zu meiner Verwirrung auf einmal Anfing deutsch zu sprechen, nach Kuala Besut und warteten auf die erste mögliche Überfahrt. Julie und Elizabeth arbeiten in Singapore für die Olympischen Jugendspiele als Übersetzerinnen und haben einen deutlich Staffer geplanten Wochenendplan als ich :P !

Eins von zwei Bildern an diesem Wochenende, Tiho, eine 100Plus und das morgentliche Warten auf das erste Boot am Jetty

Eins von zwei Bildern an diesem Wochenende, Tiho, eine 100Plus und das morgentliche Warten auf das erste Boot am Jetty


Das zweite Bild, diesmal SonnenAUFGANG!

Das zweite Bild, diesmal SonnenAUFGANG!


Am Jetty trennten sich dann unsere Wege, wir waren die einzigen Richtung Long Beach auf Kecil und so gingen wir direkt nach der Ankunft zu den Spice Divern. Die einzige die dort war, war Bre und sie hatte nicht mit uns gerechnet, da meine Email bei einer Person irgendwo in Indien gelandet war :P . Gab mal wieder Bootengpässe.
Wir suchten uns eine Unterkunft und gingen im Bubus Frühstücken.
Mal wieder ein bisschen Luxus ;) .

Zurück standen die letzten beiden Theorie Kapitel auf dem Plan, DVD schaun…
Irgendwann hatten wir diese aber auch hinter uns.
Wir bereiten unsere Tauchsachen vor und es ging wieder abwärts, noch einmal Batu Nissan.
Erst ein paar Übungen und dann einfach nur das Tauchen.
Dem Wasser konnte man diesmal den nahenden Monsun ansehen, es war zwar noch immer unglaublich klar für Europäische Verhältnisse :P , aber deutlich trüber als 2 Wochen zuvor.
Und der Monsun sagte auch Abends noch einmal Hallo.
Wieder als wir Essen wollten fing es an zu schütten, und da wir noch eine Prüfung zu schreiben hatte, mussten wir dort diesmal durch.
Etwas genässt,mit Bier im Kopf und unter dem Muhen von krötengroßen Minikühen schafften wir es aber trotzdem zu bestehen. Juhu! :P
Noch ein paar Bier und ins Bett.
Der nächste Morgen begann um 7:30. Die Perhentians werden mir wohl immer im Zusammenhang mit Arbeiten in Erinnerung bleiben.
Der erste Tauchgang ging nach D’Lagoon. Elli begeleitete uns wieder und übernahm die Führung Blub Blub Blub – Fische und noch mehr Blub Blub Blub ohne Bilder mal wieder keine Lust die Welt da unten zu beschreiben.
Nach dem Dive ging es schnell Mittagessen (Yummy Snickers) und dann der 2te Tauchgang. Iron Cape. Dieser sollte bis auf 18 Meter gehen, wenn uns die Ströhmung nicht hindern würde was sie aber tat ;) . Nach 14 Metern war Schluss dafür sah ich meine erste Unterwasserschildkröte eine Hawksbill Turtle (echte Karettschildkröte). Mal schaun wie lang es die noch gibt, beim Nachschlagen des deutschen Namens sagte mir Wikipedia, dass sie so gut wie kaputt sind :( .
Ein paar Unterwasserloopings später war das Wochenende schon wieder vorbei.
Wir fuhren zurück, mal sehen ob ich noch einmal dazu kommen werde diese Insel ohne „Arbeit“ zu geniessen ;) , für dieses Jahr ist Schluss der Monsun macht einen Strich durch die Rechnung.
In Jerteh trafen wir Sara, Pei und Mel wieder, wir gingen noch etwas Essen und erfuhren von Tauchspots in der Gegend, am Bus trafen wir dann auch Julie und Elizabeth wieder, gemeinsam ging es zurück, in meinen Moloch Singapur.
Die Zeit die der Fahrer auf der Hinfahrt gut gemacht hatte, verlor er jetzt, und so kamen wir erst Montag gegen 10:00 Uhr an. Nicht so gut wenn man um 9:00 Uhr auf der Arbeit sein sollte *hust*.

Ein kleiner Tipp noch für zwischendurch. In Malaysia fangen alle Geldbeträge die man in irgendwelche Automaten eintippen kann im Cent Bereich an.
Auch am Geldautomaten, also 70000 abheben, wenn man 700 will.
Unser Busfahrer wusste das aus irgend einem Grund nicht mehr, und vergnügte uns die Stimmung auf der Rückfahrt als er seinen Tank mit ganzen 2 Ringit (ca 40 Cent) füllen wollte. Doof nur, danach war die Karte erst mal zeitlich gesperrt und das hieß warten :P .

Formel EINS

Als kleine Pause zwischen dem letzten und dem noch anstehenden Perhentian Trip war Formel 1 auf dem Programm.
Einige Tage vor den Perhentians waren Tiho und ich im Swissotel gelandet, um uns die Stadt und die bereits damals beleuchtete Strecke von oben anzuschaun. Wärend wir eins der wohl teuersten Biere unsres Lebens genossen, erzählte er mir von einer HeliPad Party, die hier ab und an stattfände. Man könne dann von der New Asia Bar, die sich im 70sten Stock des Swissôtels befindet, auf den noch eins höheren Helikopter Landeplatz um sich in exklusiver Atmosphähre und mit Ausblick auf die Stadt zu betrinken.

Gut dass wir das niemals mitmachen würden.

Donnerstag, noch ein Tag bevor das Formel 1–Wochenende anfangen würde. Wir treffen uns vor dem German Centre um Mittagessen zu gehen und Tiho hat ein fieses Grinsen im Gesicht.
Ina hat 2 Karten für die Helipad-Party bekommen. Sie und er gehen heute Abend hin.

Als ich am selben Abend verschwitzt nach der Arbeit Karten für die Busfahrt auf die Perhentians kaufe, bekomme ich einen Anruf von Ina, in 30 Minuten City Hall, es ist noch Platz.

GRINS

Danke schon mal an dieser Stelle an Arma für die Karten.
Viel kann man über den Abend nicht sagen, nur dass die Kameradichte für eine “Party” extrem hoch war ;) .
Ina bestellte in bester Manier erst mal eine Flasche Champagner und eine Salamipizza!

Stilvoll in der New Asia Bar. Champagner mit Salamipizza!

Stilvoll in der New Asia Bar. Champagner mit Salamipizza!


Die Schampus Ina

Die Schampus Ina


Darauf ein Prost vom Dach des Swissôtels

Darauf ein Prost vom Dach des Swissôtels


Die Bar war so beschissen wie von Paul beschrieben(nur ca 45 Minuten warten auf 3 Bier, nachdem man die Bestellung abgegeben hat.), dafür der Ausblick gigantisch.
Blick auf Marina Bay, hinten rechts, das Esplanade unten rechts und den Singapore Flyer (Riesenrad)

Blick auf Marina Bay, hinten rechts, das Esplanade unten rechts und den Singapore Flyer (Riesenrad)


Unten links der Clarke Quay, die überdachte, von riesen Dingern tiefgekühlte Kneipenmeile

Unten links der Clarke Quay, die überdachte, von riesen "Dingern" tiefgekühlte Kneipenmeile

Samstag auf Sentosa

Am Samstag ging es nach Sentosa wo Ina eine Dunkelhaarige Barbie entdeckte und 5 Minuten auf 2 Dinge starte, die ihrer Meinung nach das Aufrechtstehen unmöglich machen müssten.
Ebenfalls auf Sentosa trafen wir uns dann noch mit Cathi und Mirella. Cathi ist eine ehemalige Schulkollegin von Manu (der von Bali) und hatte mit ihm darüber geredet wo sie gerade sind, und so hatte ich schon bald Post von jemandem, der jemanden kennt, der da is wo man auch ist.
Die beiden waren auch seit Anfang September in einem Praktikum involviert und hatten noch nicht so recht den Weg aus Singapur rausgefunden (Bintan zählt nicht!), suchten aber nach abhilfe, Unterstützung wurde zugesichert :P .

Sonntag

FORMEL EINNNNNNNNNNNNNS.
Nach einem Vorbereitungseinkauf im Carfour am Samstag(Campingstühle für 12 Dollar, die bis auf Ina am nächsten Tag alle daheim vergaßen), wollten wir uns so früh wie möglich auf zur Rennstrecke machen.
Die machte aber erst um 15:00 auf :P .
Also ausschlafen (sowas doofes:P) und dann ab zur Strecke,

UUUUUUNNNNNDDDDDD davoooooooooooor endlich zum FÄÄÄÄÄÄÄTTTTTTTBBBBÖÖÖÖÖÖRD :D !

Singapores Fatbird und sein Meister! Wieso wollte ich den eigentlich angreifen?

Singapores Fatbird und sein Meister! Wieso wollte ich den eigentlich angreifen?


Die Bilder der Niederlage erspare ich hierbei allen. (Die des Fatbirds natürlich, der in einem epischen Kampf besiegt wurde!)
Ausgestattet mit Akkus und Kameras, 2 Versionen Ohrschutz, zu wenig zu Trinken und vergessenen Campingstühlen musste man einen geeigneten Platz finden.
Nein nein nein Tim, nicht essen! Du könntest an den Gräten ersticken!

Nein nein nein Tim, nicht essen! Du könntest an den Gräten ersticken!


Und überall war vor allem eins, ein riesiges Gitter :P
Und dann gings los, erst Aston Martin, dann BMW, dann Porsche und dann Formel 1.
Das ganze lässt sich ca so beschreiben:

BRUMMMMMMMMMMMMMM

Viel sehen tat man selbst in der langsamsten Kurve nicht. Die Dinger sind einfach zu schnell :P

Die Transformers waren beim Grand Prix von Singapore am Start!

Die Transformers waren beim Grand Prix von Singapore am Start!


Ein Bruchpilot auch...

Ein Bruchpilot auch...


Ein paar Porsche auch ...

Ein paar Porsche auch ...


Kalle und Heinz natürlich auch...

Kalle und Heinz natürlich auch...


Und irgendwann dann auch mal Formel 1...

Und irgendwann dann auch mal Formel 1...


Und fahren und fahren... und fahren....

Und fahren und fahren... und fahren....


Da freut er sich der Hamilton nach dem Sieg des Grand Prix von Singapore

Da freut er sich der Hamilton nach dem Sieg des Grand Prix von Singapore


Nach einem zähen aber lustigen Tag und 2500 Bildern überredete uns Ina noch mit auf das Backstreetboys Konzert zu kommen, wir versprachen ihr 30 oder 45 Minuten.
Spannend
Hat was komisches, 4 40 Jährigen beim Trockenwasserbalett zuzuschaun

Hat was komisches, 4 40 Jährigen beim Trockenwasserbalett zuzuschaun


Als dank liefen wir auf dem Rückweg noch durch ein Rudel Sambatänzerinnen durch.

Viel spannender :P (dieses Wort lässt sich in diesem Zusammenhang so unglaublich vielfältig falsch interpretieren, nenene ;) )

Scharf oder Unscharf? Wohl eine frage der Priorität...

Scharf oder Unscharf? Wohl eine frage der Priorität...

So das wars erst mal wieder, ich bin dann mal Weg, wenn uns wer mitnimmt :)

Toll Ina, die Nummer mit der Karte in die Kamera halten war davor, wir brauchen jemanden der uns mitnimmt!

Toll Ina, die Nummer mit der Karte in die Kamera halten war davor, wir brauchen jemanden der uns mitnimmt!

Pulau Perhentian Kecil

Da dank gewisser Reiseeinschränkungen das einzig erreichbare Land für Tiho Malaysia war und wir eh beide vor hatten einen Tauchschein zu machen und obendrein ein verlängertes Wochenende anstand beschlossen wir auf die Perhentians zu fahren und dort selbiges zu tun.

Nur gab es, wie man vermuten kann, wenn ein Feiertag in einem muslimischen Land ist zu „geringfügigen“ Entgpässen in den Transportmöglichkeiten. Weder Flüge(wie uns später aufgefallen war dann auch zum Glück, Tauchen und Fliegen verträgt sich nicht so gut), noch Bahn oder Bustickets waren verfügbar.

Einzige Möglichkeit: Ein Auto in Johor Bahru mieten(die Stadt nördlich von Singapur). Das doofe nur: Singapore liegt im Süden, die Perhentians im Norden der Malayischen Halbinsel.

Gute 700km Fahrt, Google Maps sagte uns eine reine Fahrzeit von 10 Stunden 45 Minuten voraus.

Problem Nummer 2: Wir waren nur zu 2t, in das Auto passen aber 5 und ganz billig zu 2t ist wäre es dann auch nicht gekommen. Also musste bezahlender Balast her.

Ina die von Malaysia dank einem Überfall in Kuala Lumpur genug hatte, war wenig begeistert.

Alle die man sonst so fragte hatten von „guten Quellen“ erfahren, dass man bei einer Autofahrt durch Malaysia mit quasi 90%iger wahrscheinlichkeit umgebracht und ausgeraubt werden würde.

Nach vielem Überreden gelang es uns dann aber doch noch Ina und mit ihr Helen und eine Freundin von ihr, Tine, zu überreden. Das Abenteuer Pernhentians konnte losgehen.

Freitag

Tiho machte sich bereits um 15:30 auf den Weg Richtung JB(Johor Bahru) um das Auto abzuholen. Hertz machte um 18:00 dicht, allen Prognosen nach würde die Grenze an diesem Tag überflutet sein würde, und andere aus ähnlichen Regionen stammende Personen verbrachten gerne mal eine Stunde bevor sie Einreisen durften :P .

Ina, Helen und Ich, die wir im German Center arbeiteten, würden uns dann um 18:00 auf den Weg machen und uns gegen 18:45 in Kranji, einer MRT Station im Norden Singapurs, mit der beim ZDF arbeitenden Tine treffen. Von dort aus über den Grenzübergang bei Woodlands und in JB dann wider mit Tiho vereinen, um die Reise anzutreten.

Klang alles gut, dauerte nur sehr viel länger.

Erst kamen wir gar nicht um 18:00 los, wegen kleinerer nicht weiter genannter Problemchen.

Dann dauerte die Reise bis zur Grenze länger als gedacht, da wirklich halb Singapur an diesem Tag nach Malaysia wollte.

Dann kam die nächste Hürde, der Fussübergang zwischen Singapur und Malaysia der über eine Brücke geht, endet mitten auf der Brücke, mit dem freundlichen Hinweis, dass man ab hier nicht mehr weiter zu Fuss darf.

Die Schlange an der wir vorbei waren, mit Menschen die auf einen Bus warteten um über die Grenze zu fahren, war nicht nur einfach zu groß und Tiho wartete seit Ewigkeiten.

Das Abenteuer begann also früher als erwartet, beim Versuch halbwegs unbeschadet auf einer 4 spurigen, von Kamikazefahrern überwucherten Strasse nach Malaysia zu kommen.

Immerhin schafften wir es, irgendwann und irgendwie. Nur abgesehen von einem Pfeil auf Google Maps wusste ich nicht wo die Vermietung sein sollte und Tiho ging nicht an sein Handy.

Gegen 21:30 erschien dann endlich und mehr durch Zufall ein Hertzsymbol an einem Gebäude, das selber aber noch einmal so groß war dass wir weitere 15 Minuten brauchten um Tiho zu finden.

Er war in Rekordzeit über die Grenze gekommen und wartete seit gut 5 Stunden auf uns, die er mit Sightseein (insofern man das in JB machen kann, und Einkaufen verbracht hatte)

Nach einigen Verwirrungen auf den Strassen von JB kamen wir schließlich auf die Autobahn und waren überrascht von deren Qualität. War quasi wie in Europa nur auf der falschen Seite also quasi in England :P .

Gut, dass die Mädels nicht bemerkten...

Gut, dass die Mädels nicht bemerkten...


...dass da was in ihren Kippen war... HAHA! und ihr denkt wirklich ihr habt eure Nieren noch ?

...dass da was in ihren Kippen war... HAHA! und ihr denkt wirklich ihr habt eure Nieren noch ?


Viel über die Fahrt gibt es nicht zu berichten, das größte Abenteuer war eigentlich JB und als gegen 4:00 frühs auf einmal “Durch den Monsun” im Radio kam, einfach nur WTF! was soll der Scheiss :o

Irgendwann gegen 8:00 oder etwas später kamen wir in Kuala Besut an, dem Ort an dem die Fähre auf die Perhentians fährt, Tiho und ich waren seit etwas über 24 Stunden wach und das Red Bull hier ohne Kohlensäure half mehr durch den ekel am nicht einschlafen als an seinen Inhaltsstoffen.

Irgendwo in Malaysia... Morgendämmerung auf ner Strasse, wer häts gedacht !

Irgendwo in Malaysia... Morgendämmerung auf ner Strasse, wer häts gedacht !


Immernoch auf ner Strasse in Malaysia, ein wenig später....

Immernoch auf ner Strasse in Malaysia, ein wenig später....


Um 9:30 ging unsre Fähre dann los, wir fuhren auf Wunsch der Damen auf die Coral Beach Seite. Ein Fehler, da wir dort nichts fanden.
Someone got his Ride pimped

Someone got his Ride pimped


Die Mädels, die auf der Fahrt gemütlich geschlafenden hatten waren auf einmal Fit und wollten sich erst jede erdenkliche Unterkunft anschaun bevor sie sich entscheiden wollten. Irgendwie schafften wir das zu unterbinden.
Das komische Zeug in den Kippen hatte Nachwirkung

Das komische Zeug in den Kippen hatte Nachwirkung


Wir fuhren per Taxi auf die andere Seite zum Long Beach und nahmen das erste freie.
Ankunft am Long Beach auf Pulau Perhentian Kecil

Ankunft am Long Beach auf Pulau Perhentian Kecil


Ein mit 4 Stockbetten ausgestatteter gewöhnungsbedürftig riechender Raum der uns 12 RM pro Nacht kostete.

Egal, wir wollten unsren Tauchschein anfangen und waren Müde :P !

Spice Divers

Auf empfehlung von Chrissi ging es zu den Spice Divers, wir wurden quasi erwartet und bekamen Kaffe, wieso erfuhren wir danaach:

Theorie. DVD schaun. Buch lesen.

Wir sassen also erst mal vor einem Fernseher und kämpften mit allen erdenklichen Mitteln gegen das einschlafen.

Nach 3 Kapitel Theorie, mit Fragen und Prüfung war unser erster Tag fertig.

Was für extrem geile Bilder ich doch gemacht habe, an diesem Wochenende, der Wahnsinn

Was für extrem geile Bilder ich doch gemacht habe, an diesem Wochenende, der Wahnsinn


Abends ging es auf die andere Seite durch den Dschungel wieder zum Coral Bay, an dem wir nicht nur ein ordentliches Essen sondern auch einen sehr ordentlichen Regen abbekamen.
Danke an der Stelle an Ina für ein paar Bilder von den Perhentians ;)...

Danke an der Stelle an Ina für ein paar Bilder von den Perhentians ;) ...


Tja schon schön auf Perhentian Kecil ... ;) und wir haben DVD geschaut...

Tja schon schön auf Perhentian Kecil ... ;) und wir haben DVD geschaut...


Die Mädels beim Schnorcheln, zwischen Haien und Schildkröten....

Die Mädels beim Schnorcheln, zwischen Haien und Schildkröten....


Ich schätze wir haben zu der Zeit gerade Kapitel 3 der DVD gesehen... :P

Ich schätze wir haben zu der Zeit gerade Kapitel 3 der DVD gesehen... :P


Dank der von Tine gekauften Taschenlampe (und ich dachte mir am Anfang noch: was will die olle jetzt hier mit ner Taschenlampe) schafften wir es irgendwann durch den Dschungel wieder zurück und konnten nach ca 40 Stunden endlich schlafen.
Mal wieder ein Sonnenuntergang, aber ohne Sonne... ;)

Mal wieder ein Sonnenuntergang, aber ohne Sonne... ;)

Sonntag – Tag 2

Dank des Feiertags( Dummerweise hatten nicht nur wir den) lief alles auf den Perhentians etwas auf Sparflamme, da auch die Bootsfahrer und sonst jeder eher feierte. Wir trafen uns also erst gegen 13:00 mit Bre, unserer Tauchlehrerin, verabredet. Auch gut. Ausschlafen und Frühstücken.

Es gab genau eine Möglichkeit zu Frühstücken an diesem Tag. Bubus.

Und das hatte ein Buffet :)

Toast, Ei, Brot, Kaffee, Tee, Backed Beans, Suppe, Nudeln alles… keiner wusste was es kosten würde aber das war in dem Moment egal, wir assen und assen :P .

Lässt sich schon leben hier, irgendwie...

Lässt sich schon leben hier, irgendwie...


Als Tiho zahlen wollte kam die Überraschung, 115 Ringit ca 23 Euro.

Das kommt davon wenn man isst und nicht fragt was es kostet :) .

Als ich zahlen wollte kam die Erleichterung, obwohl er nur für eine Person zahlen wollte hatte er für uns 5 Bezahlt.
also nur 23 ringit Pro Person, das war für das Angebot fast schon wieder günstig :P .

Tiho und ich gingen in die Tauchschule, wir machten uns auf Wunsch von Bre über eine Tabelle, mit der man den Reststickstoff im Körper nach einem Tauchgang berechnen konnte, her. Schon wieder Theorie L.

Und dann kam es doch noch, das erste mal atmen unter Wasser

Nach einer Einführung in die zu erwartenden Übungen bei denen uns Elli, die gerade eine Ausbildung zum Divemaster machte, begeleitete ging es ans Zusammensetzen unsrer Ausrüstung. 5 mal, neben einem das Meer, im Kopf schon Unterwasser und man schraubt da vor sich rum, MIMIMIMIMIMIMIMIMI! L

Endlich dann, gerade aus, aus der Schule raus über den Strand rein ins Wasser.

Das war warm, Badewannen warm :) .

Die ersten Übungen waren in seichtem Wasser, bei denen wir die Grundlagen lernten und man zum ersten mal Feststellte wie wichtig die Atmung beim Tauchen ist.

Nach gefühlten 15-30 Minuten unter Wasser (es waren 1 1/2 stunden) ging es aufgeweicht wieder zurück an den Strand und ab ins nächste Restaurant.

Da wieder nur eins offen hatte viel die Auswahl nicht so schwer :) .

mal wieder ein Sonnenuntergang, ... war neulich ein Artikel auf Spiegel wieso die immer Fotographiert werden, hab ihn nicht gelesen

mal wieder ein Sonnenuntergang, ... war neulich ein Artikel auf Spiegel wieso die immer Fotographiert werden, hab ihn nicht gelesen


Letzter Abend auf den Perhentians, irgendwo am Strand...

Letzter Abend auf den Perhentians, irgendwo am Strand...

Der letzte Tag begann früh. Eigentlich war erst Theorie geplant da wir uns nicht sicher waren wie lange wir bleiben würden und erst 16:00 als Abreise angedacht war. Frühs aber auf 12:00 umentschieden wurde.

Da eigentlich gar kein Boot da war alles ein bisschen blöd und so war dann irgendwie doch eins da. He He :P

Es ging nach Batu Nisan, direkt an einem Steg, das Wasser war klar wie immer, bei 30 Grad Wassertemperatur, noch ein paar letzte Übungen und es ging los.

Einer der ersten Fische die mir näher kamen war ein alter bekannter aus Rawa, diesmal biss er aber ein wenig fest. Mistiges Ding.

Wir sahen riesige Rochen, Kofferfische, Papageienfischschwärme, Triggerfische, echte und falsche Nemos, riesige Muscheln, Mutantengurken und was es dort so gibt, keine Haie und Schildkröten und irgendwie kann man das nicht erklären wie das ist, muss man selber runter :P

Die Tage davor, das wenig schlafen, die Theorie, alles hatte sich für diesen Moment ein wenig gelohnt und trotzdem war es eher Arbeit.

Es ging zurück an den Strand, auf die Fähre und zurück ins Auto. von 12:00 Mittag bis 1:00 Nachts über die Strassen Malaysias, gegen 3:00 lag ich im Bett, die Pflicht für die Perhentians war getan.

In 2 Wochen sehen wir uns wieder Perhentians, dann kommt die Kür. Nur noch ein bisschen Theorie und 3 Tauchgänge, ein kleiner Test und dann sind Tiho und Ich einen Tauchschein reicher.

Will da nicht wieder weg :( doofer kacke da...

Will da nicht wieder weg :( doofer kacke da...


Die Hellscooter Angels machen Malaysia unsicher

Die Hellscooter Angels machen Malaysia unsicher


Ein letzter Sonnenuntergang.. ja der muss ein :o notfalls ausm Auto und irgendwo in Malaysia

Ein letzter Sonnenuntergang.. ja der muss ein :o notfalls ausm Auto und irgendwo in Malaysia


Wir mussten durch den Monsuuuuuun, bis ins Ende der Welt namens Singapur :P

Wir mussten durch den Monsuuuuuun, bis ins Ende der Welt namens Singapur :P

Montag

Mein Chef ist aus Deutschland zurück, viele Emails erwarten ihn, wir haben nur ein kurzes Gespraech bevor ich zum MoM “darf” um meinen Work Holiday Pass endlich abzuholen.
Ich habe ein Visum!
Bis 01.03.2010.
Keine dummen Formulare mehr ausfüllen bei der Einreise.
Juhu :P .
Dieses Wochenende plane ich, nichts zu planen.
Sollte mich langsam mal nach einer neuen Wohnung umschauen, ausserdem hinke ich mit meinem Blog nach.
Ich muss noch ein paar Sachen kaufen.
Soviel vorab, ich werde wieder zu quasi nichts kommen :) .
Am Abend treffe ich mich ein letztes mal mit Felicitas, sie ist mit Geraldine in der Stadt unterwegs, ist am Montag aus Thailand gekommen und am Dienstag geht ihr Flieger zurück.
Wir schauen uns die Lasershow der Fountain of Wealth in der Suntec City Mall an.
Mit großem Druck wird dort Wasser auf einen Stein gepumpt, welches sich dadurch wie ein Wasserbildschirm ausbreitet und mit Lasern bestrahlt wird, das ganze ergibt eine dreidimensionalen Bildschirm wie man ihn aus verschiedensten SciFi Filmen/Serien kennt.

Wie die wohl durch die Zensur kam... ;) ?

Wie die wohl durch die Zensur kam... ;) ?


Eine Raumstation schwebt durch Singapur

Eine Raumstation schwebt durch Singapur

Unter der Woche lerne ich Ina & Tiho kennen.
Ina ist Fränkin, hahaha! der zweite normale Mensch !!11
Tiho ist ein quasi Schwabe aber eigentlich Kroate das ueberwiegt :) , noch ein normaler!
Ina war mit Tony eine Bayerin (es normalisiert sich solangsam alles) am Wochenende in Kuala Lumpur und Tony wurde dabei ausgeraubt.
Alles weg.
Deswegen ist sie auch noch in Malaysia, ohne Pass kommt man da nicht mehr raus :P .
Die drei werden am Wochenende nach Bintan(Indonesien) fahren, so der Plan.

Mittwoch

Die Woche vergeht, Mittwochs wieder Le Baroque mit Wiebke und Martin sowie 2 ihrer bekannten von der NUS (mein Namensgedaechtnis schlaegt gerade wieder zu) es wird spät. Merke ich am nächsten Morgen, geradeaus laufen geht aber irgendwie.

Freitag

Freitag schreibe ich ein wenig am Blog. Meine Eltern sind aus Norwegen zurück und wir Skypen das erste mal, später sogar mit den Großeltern, mein Opa schaut etwas verwundert in den komischen Elektrokasten :P .

Samstag

Samstag bin ich auf eine Poolparty im Normanton Park eingeladen von Wiebke und Martin, immerhin einkaufen schaffe ich an diesem Tag ein bisschen, wobei das erste ein Vollkornbaguette im Carfour ist ;) .
3 Hemden und eine Hose später sitzte ich in einem Pool mit einem Haufen Leuten, die meisten von der NUS noch ein Praktikant und mein Namensgedaechtnis, leider schlägt mein Namensgedächtnis wieder zu.
Es ist sehr entspannt.
Abends gehen wir noch in einen Park von dem aus man auf den Hafen Singapurs schauen kann, irgendwann komme ich wieder nach Hause und schlafe früh und glücklich ein :) .

Sonntag

Sonntag, heute könnte ich was erledigen.
Ich habe Anrufe von Tiho auf dem Handy.
Zum Glück hat der Einkauf der Formel 1 Tickets per Internet nicht geklappt, denke ich mir, ist wohl doch noch eine Meinungsänderung aufgekommen, 300 Dollar fürs beim Kreisfahren zuschauen sind auch nicht billig.
Ich rufe zurück.
Tiho ist in Singapur.
Ähh, sollte er nicht auf Bintan sein, in Indonesien?
Er wurde an der Grenze zurück geschickt.
148 Laender dürfen einreisen, darunter Sudan, Somalia, und einige andere Krisenregionen.
Kroaten nicht.
Wir beschliessen nach Sentosa zu gehen, ich schaue zu ihm vorbei.
Er ist umgezogen, von der Couch bei Tony und Ina in ein HDB zu David. Sehr Zentral. Zenraler geht eigentlich nicht.

Finde den Tim :)

Finde den Tim :)


Ich will in den Pool da .... nur wie kommt man da hin :(

Ich will in den Pool da .... nur wie kommt man da hin :(


Wir versuchen die Tickets von ihm aus zu bestellen, geht auch nicht. Also nach Sentosa zu dritt. Dort treffen wir Adrian, der dritte Mitbewohner im Hause Ina und Toni, ein Philosopie und Wirtschaftsstudent der hier ein Semester belegt, angepisst von Singapur ist, da er weder einen Kurs bekam noch eine Studentenwohnung und sich seit dem jeden Tag betrinkt :P .
Sentosa hat was.
Eigenes.
Vorallem die Tanker die den Blick aufs Meer versperren.
Aber sonst lustig, wir schlendern ein wenig herum. Es ist schon relativ spät da wir erst gegen halb fünf losgekommen waren.
David und Adrian die bis 7 Uhr frühs unterwegs waren beschliessen sich irgendwo hinzulegen. Tiho und ich schauen uns noch etwas Sentosa an.
Soviel gibts da dann aber auch nicht mehr, mal nach nem Bier schauen.
Wir kommen am Cafe del Mar vorbei.
Das vorallem durch seine Musik auffällt.
Mit gefühlten 180 Db dröhnt irgendwas – nur nichts entspannendes.
Ein Kellner kommt und fragt ob wir ein Bett haben wollen, Mindestumsatz 400 Dollar.
Aehh, ne eigentlich wollten wir nur Bier.
Dann kommt die Rettung in Form von Dr. EEEEEEEEEEEEEEEvan.
Sein Sonnenbrand ist mittlerweile braun geworden sieht aber immer noch lustig aus.
Der Physikus ist mit einem Norweger und 2 Koreanerinnen schon länger vor Ort, er nimmt uns mit.
Wir werden auf eine Runde Bier eingeladen.
Wir bestellen die nächste.
Als sie kommt wurde sie schon bezahlt, so geht das ganze immer weiter…
Irgendwann endet der Abend am Cafe del Mar in Singapur.
Am Cafe del Mar spielt man auch gerne mit dem Feuer

Am Cafe del Mar spielt man auch gerne mit dem Feuer


Cafe del Mar auf Sentosa in Singapore

Cafe del Mar auf Sentosa in Singapore


An dieser Stelle mal nichts über mein Namensgedächtnis ;)

An dieser Stelle mal nichts über mein Namensgedächtnis ;)


Thumbs Up ! ;) der Norweger (DOOFES HIRN! :o )

Thumbs Up ! ;) der Norweger (DOOFES HIRN! :o )


Evan und die andere Koreanerin ;)

Evan und die andere Koreanerin ;)


Adrian taucht irgendwann auf, Tiho macht sich auf den Weg, er muss noch mit seinem Chef telefonieren und will dabei nicht lallen ;) .
Ich gehe mit Adrian noch im Vivo City essen, lustiges Wochenende, wenn es so weiter geht bin ich allerdings ab dem 23 September obdachlos :) .
Der Philosoph - Adrian

Der Philosoph - Adrian


Tschüssi Sentosa, bis bald ... ;)

Tschüssi Sentosa, bis bald ... ;)


Hiermit habe ich den Blog auf jetzt Zeit! Endlich muss ich nicht mehr Ewigkeiten in meinem Gedächtnis rumkramen bis mir wieder einfällt was eigentlich war, hoffe ich zumindest :)
Evtl. gibt es noch das ein oder andere mal Nachträge wenn ich doch etwas vergessen haben sollte.

Mit Rucksack zur Arbeit.
Pulau Rawa in Aussicht, ich hatte zwar immernoch keine Ahnung was mich da erwartete aber klang alles gut.
Um meinen Rucksack nicht irgendwo im Büro rumliegen zu lassen, fragte mich eine meiner Kolleginnen ob ich ihn nicht in einen Schrank legen wollte.
Ich überlegte kurz wie lustig es wäre, wenn dieser später abgeschlossen wäre und ich nicht mehr an meine Sachen käme.
In dem Rucksack befanden sich zu diesem Zeitpunkt mein Pass, meine Schlüssel, meine Kamera, mein Geld, alles.
Ich wäre also noch nicht mal mehr nach Hause gekommen… hihihi.

Und dann schloss jemand den Schrank ab und ging ins Wochenende.

Ja, tschüss dann, ne…

Soviel vorab, rennen bei der Luftfeuchtigkeit und Hitze hier. Mit langer Hose und langem Hemd. PFUI!

Es dauerte gut eine Minute bis ich das ganze realisiert hatte, ich ging also an den Schrank und schaute ob ich ihn öffnen könnte.
Ging nicht.
Irgendjemand sagte mir, der sei zu, fürs Wochenende, der mit dem Schlüssel ist gerade gegangen, ich rannte zum Ausgang.

Ich rannte weiter, …

Als ich ihn erreichte, sagte er mir ich könne zurück gehen, man habe einen Ersatzschlüssel gefunden, haha… ;)

Also ging es dann doch noch los, Clementi Bus Interchange 19:00.

Neben Steffi und mir waren Freddy, Ole (der für die Drogenmafia arbeitet :P ), Martin (aus dem Studivz) der Bio in Würzburg studiert hatte, Wiebke die Bio in Würzburg studiert, sowie Bernd der Organisator und Dr. Evan aus Connecticut dabei.

Am Bus-Interchange wartete ein gecharterter Bus.
Der würde uns nach Mersing zum gecharterten Speedboat bringen.
Das würde uns dann auf die Insel bringen.

Zunächst ging es dann aber erst mal nach JB (Johor Bahru), ein noch molochigerer Moloch als Singapur und quasi auch die selbe Stadt mal von der Ländergrenze und einem Fluss abgesehen.
Essen, Einkaufen und – ähh – sagen wir mal diplomatisch, den Körper auf einen für die Fahrweise angemessenen Zustand bringen.

In Mersing angekommen ging es dann mit 5 anderen aus Mexiko, Italien, Australien und Deutschland nach Pulau Rawa. Das Meer war glatt wie ein See und irgendwann fuhren wir auf einen von kleinen Lichtern beleuchteten Schatten im Meer zu. (gibt keine foddos, das is schwer aufm wackelschiff um 2 uhr nachts :P )

Angekommen: Vordergrund der Bootsfahrer & Wiebke, Evan, Martin, Bernd, Ich

Angekommen: Vordergrund der Bootsfahrer & Wiebke, Evan, Martin, Bernd, Ich


Pulau Rawa - Unsere Unterkunft bei Nacht

Pulau Rawa - Unsere Unterkunft bei Nacht


Nach mehrerem allem und einem kleinen Abstecher in das selbst bei Dunkelheit türkis schimmernde Wasser, versuchte ich wie auf Bali in einer Hängematte zu schlafen.
Ging nicht so gut, da sie aus Schnüren bestand und mich wie eine Presswurst fühlen ließ.

Der erste Morgen

Evan hatte es sich auf einer Liege bequem gemacht. Da er auf selbiger auch allen Versuchen von Wiebke & Martin widerstand ihm Sonnencreme zu verpassen, bekam er ein 1A Muster :P .

Evan am Morgen - ohne Kummer und Sorgen dafür mit Sonnenbrand :P

Evan am Morgen - ohne Kummer und Sorgen dafür mit Sonnenbrand :P


Unsere Unterkunft bei Tag

Unsere Unterkunft bei Tag


Ole hatte jemanden (war das nun der Sohn von dem Besitzer oder nicht ? im folgenden Mr. Hyperaktiv genannt aber ein sau netter Kerl ;) ) aufgetan, der uns zum fischen fahren würde.
Bzw. eigentlich nur Ole.
Der Rest saß, entweder gerade aus dem Bett geworfen, oder Bier trinkend, oder beides im Boot :P .
Mr. Hyperaktiv mit Kumpel (in grün) und Helfern (in blau)

Mr. Hyperaktiv(mitte) mit Kumpel (in grün) und Helfern (in blau)


Bernd, eher noch nicht so wach ;) und Martin

Bernd, eher noch nicht so wach ;) und Martin


Evan mit greller Brille, grellem Sonnenbrand und Bier ;)

Evan mit greller Brille, grellem Sonnenbrand und Bier ;)


Nachdem der erste Fisch schon bald gebissen hatte, und mit ihm auch der einzige Köder verschwand ging der Mr. Hyperaktiv noch schnell einen Fisch harpunieren bevor es zurück an den Strand ging.
Oles erster Fang, lecker Abendsessen...

Oles erster Fang, lecker Abendsessen...


... da freut sich der mittlerweile etwas aufgewachte Bernd und auch der Evan ;)

... da freut sich der mittlerweile etwas aufgewachte Bernd und auch der Evan ;)


Ole mit Barracuda, der durfte Weiterleben, hat Vorteile nicht gut zu schmecken ;)

Ole mit Barracuda, der durfte Weiterleben, hat Vorteile nicht gut zu schmecken ;)


Abends dann noch mal fast das selbe nur dass kein einziger Fisch anbiss, dafür ein wunderschöner Sonnenuntergang ;) .
Sonnenuntergang auf dem Boot...

Sonnenuntergang auf dem Boot...


Weils so schön ist noch eins, als emal wie ausm Kataloch ne... ;)

Weils so schön ist noch eins, als emal wie ausm Kataloch ne... ;)


Wiebke geniesst den Sonnenuntergang...

Wiebke geniesst den Sonnenuntergang...


Mr. Hyperkativ und Ole geniessen den Sonnenuntergang...

Mr. Hyperkativ und Ole geniessen den Sonnenuntergang...


... die beiden Hunde genie... ne die machen das gleiche wie sonst den ganzen Tag...

... die beiden Hunde genie... ne die machen das gleiche wie sonst den ganzen Tag...

Zwischendrin ging ich sogar mal schnorcheln, und würden Unterwassergehäuse nicht zwischen 1300-2000 Euro kosten würde ich sogar Bilder machen.
Pulau Rawa, so wurde mir gesagt, ist relativ schlecht was das schnorcheln angeht, zumindest im Vergleich zu anderen Inseln: zu unklares Wasser, ein nicht wirklich lebendiges Riff.
Was ich da sah – war aber auch meine erste Schnorchelei – war aber extrem beeindruckend.
Riesige Schwärme kleiner bunter Fische, die es überhaupt gar nicht interessiert dass man durch sie durch schwimmt.
Nemo, mindestens 20 mal gefunden :P .
Lustig bunte Fische die durch wilde Knabbergeräusche auffallen.
Seeigel die von oben aussehen als hätten sie vier knallbunte LED Strahler aufm Deckel
Fiese kleine Fische die überhaupt keinen Bock auf einen haben und einen ins Bein beissen.
Hunderte riesiger Seegurken die an einen Angriff von Mutantenwesen erinnern.
Ab und an soll man hier sogar kleinere Haie sehen können, soviel Glück hatte ich nicht, weiss auch noch nicht ob ich das wollte ;) .

Abends gab es ein mehr als leckeres BBQ, vorallem mit BLATTSALAT HAHAHAHA!!111 LECKER !111 so doof das klingt :D endlich wieder !111 und so romantisch !:P Mit Kerzenschein unter Palmen und neben einem rauscht das Meer, mit vielleicht 15-20 anderen, auf einer quasi Privatinsel, BÄM! :P

Mr. Hyperaktiv beim Spiel mit dem Feuer...

Mr. Hyperaktiv beim Spiel mit dem Feuer...


Der Abend wurde dann wieder länger, irgendwann ohne mich und auch ohne den Versuch in einer Hängematte zu pennen ;) .

Letzter Tag, Ole ist frueh auf, noch mal fischen gehen.
Wird aber nichts.
Mr. Hyperactive hat sich am vorabend ins Koma gesoffen.
Irgendwann steht er dann doch auf.
Selbes Spiel wie am Tag zuvor, gleich am Anfang ein Biss, dann gar nichts mehr :) .
Wir philosophieren noch ein wenig über die Inseln, wo man tauchen und angeln kann, wann es am besten ist und fahren zurück.
Der letzte Tag ist entspannt.
Da der Rawa Rave (No Sleeping Allowed!) eine Woche vorverlegt wird sind für das spätere Wochenende noch alle Zimmer frei, es wird gebucht ! ;)
Ich klettere auch mal auf die Insel hoch, auf dem Weg läuft mir ein Pfau über den Weg.

Keine Ahnung wer sich gerade mehr über den anderen wundert

Keine Ahnung wer sich gerade mehr über den anderen wundert


Die Insel hat von oben den Charme einer Heidelandschaft irgendwo an der Ost/Nordsee, komisch irgendwie :) .
Unter einem Palmen und türkises Meer.
komisch andere Vegetation da oben...

komisch andere Vegetation da oben...


Steffi mit Riesenschnecke (die noch roch... :P )

Steffi mit Riesenschnecke (die noch roch... :P )


Freddy, Bernd (kaum sichtbar), Local (im Hintergrund, Name vergessen bzw. nie gewusst :( ), Martin, Wiebke Evan und PALMEN UND STRAND HAHAHA!

Freddy, Bernd (kaum sichtbar), Local (im Hintergrund, Name vergessen bzw. nie gewusst :( ), Martin, Wiebke Evan und PALMEN UND STRAND HAHAHA!


Ich falle aus “irgendeinem Grund” im Sand in Tiefschlaf und werde geweckt als unser Speedboat zurück geht.
Diesmal ist das Meer nicht ganz so ruhig.
Ich schlafe trotzdem wieder ein :p.
Auf der Fahrt zurück ist es ruhig, alle sind etwas geschafft oder einfach nur entspannt vom Wochenende (oder ich hab einfach nur total verpennt, kA :D ).
Es geht über die Grenze zurück in den Moloch Singapur.
Freddy und ich erwischen noch die letzte MRT die aber irgendwo in der Mitte einfach aufhört weiter zu fahren.
Mit dem Taxi wird das letzte Stueck zurück gelegt.
Schlafen.

Danke an der Stelle noch mal an Martin für das fragen im StudiVZ und die anderen, dass ihr uns mitgenommen habt und überhaupt und sowieso!
PS: Mr. Coconut ist der dritte Hund und wie er aussieht verrät der Name ;) .

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